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Presse Initiative Rettet die Gebärmutter

 

 

Hier finden Sie die aktuellen Pressemeldungen der Initiative "Rettet die Gebärmutter" und Fachartikel von Experten zum Downloaden. Sollten Sie Fotos benötigen, finden Sie eine Auswahl zur Ansicht und zum Download in unserem Fotoarchiv.

 

Aktuelle Pressemeldungen:

04.10.2016. Starke, lang anhaltende Monatsblutungen – Beratungstelefon ein voller Erfolg

„Unglaublich, wie gut das Beratungstelefon angenommen wird“, erzählt Andrea Hartmann von der 2011 gegründeten Initiative „Rettet die Gebärmutter“. Nach einem „Testlauf“ ist das Beratungstelefon seit Frühjahr 2016 nun fester Bestandteil des inzwischen umfangreichen Angebots der Initiative. mehr ...

 

17.06.2016. Gefällt mir! – Initiative „Rettet die Gebärmutter“ auf Facebook

„Wer hätte vor fünf Jahren gedacht, dass wir mit der Initiative mal auf Facebook sein würden. Aber nachdem die Webseite bis zu 10.000 Besucherinnen monatlich hatte, haben wir das Informations-Angebot kontinuierlich durch einen Blog und letztes Jahr mit einem Beratungstelefon erweitert, um möglichst viele Frauen, die an lang anhaltenden, starken Blutungen und/oder Myomen leiden, zu erreichen. Facebook hat in dieser Reihe noch gefehlt“, erklärt Andrea Hartmann von der Initiative „Rettet die Gebärmutter“. mehr ...


19.04.2016. Wenn die Regel das Leben bestimmt

Fast ein Drittel der gebärfähigen Frauen in Deutschland leiden unter lang anhaltenden, starken Regelblutungen. Neben Schmerzen und den Folgen des extremen Blutverlusts, wie Müdigkeit und sogar Anämie, fühlen sich viele der Betroffenen in ihrem Alltagsleben eingeschränkt. mehr...


10.12.2015. Gebärmutterentfernung bei gutartigen Erkrankungen: ja oder nein?

Vor allem für Patientinnen wird sich durch die sogenante "S3-Leitlinie" hoffentlich einiges ändern. mehr...


05.07.2015. Menorrhagie und Myome - Beratung und Infos für Frauen

Die 2011 gegründete Initiative „Rettet die Gebärmutter“ bietet neben umfangreichen Informationen nun auch ein Beratungstelefon an. mehr...


05.05.2015: Myome: Gebärmutterentfernung oft unnötig. Moderne Therapien bieten Alternativen

Gebärmutterentfernungen (Hysterektomien) gehören in Deutschland und international zu den häufigsten gynäkologischen Eingriffen. Im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 133. 000 Gebärmutterentfernungen durchgeführt. mehr...


11.03.2015: Starke Regelblutungen: Moderne Therapien sparen Kosten der Krankenkassen

Eine aktuelle Studie* hat nun belegt, dass bei lang anhaltenden, starken Regelblutungen (Menorrhagie) eine Behandlung mit der ambulant durchführbaren Endometriumablation mit dem Goldnetz schonender und gleichzeitig auch sehr viel kostengünstiger ist, als die Gebärmutterentfernung. mehr...


21.10.2014: Bedeutung minimal-invasiver Operations-Verfahren für Frauen

Vertreterinnen der Initiative „Rettet die Gebärmutter“ haben den Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) besucht (...) mehr...


10.06.2014: Kinderwunsch - Myome schonend entfernen

Es gibt heutzutage eine ganze Palette an Behandlungsmöglichkeiten, wenn Frauen unter Beschwerden leiden, die durch Myome verursacht werden. mehr...


12.12.2013: Myome - Kein Grund für eine Gebärmutterentfernung

Viele Frauen haben Myome: Etwa jede vierte Erwachsene im Alter zwischen 35 und 50 Jahren. Da sie aber häufig keine Beschwerden bereiten, bleiben sie unbemerkt. mehr...


22.11.2013: Studie belegt: Nur 6,1 % aller Gebärmutterentfernungen sind notwendig

Nur 6,1 Prozent aller in Deutschland durchgeführten Gebärmutterentfernungen (Hysterektomie) werden aufgrund bösartiger Erkrankungen gemacht. Das stellte eine Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) jetzt fest. mehr...


30.10.2013: Initiative „Rettet die Gebärmutter“ auf der „Rund um die Frau“ in Detmold

Erstmals wird die Initiative „Rettet die Gebärmutter“ an einer Publikumsmesse teilnehmen und Informationen und Beratungen zum Thema lang anhaltende, starke Monatsblutungen (Menorrhagie) an einem Stand der Messe „Rund um die Frau“ vom 09.- 10. November in Detmold anbieten. mehr...


13.08.2013: Gebärmutterentfernungen: Bei Frauen mit niedrigem Sozialstatus doppelt so häufig!

Die „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland“ (DEGS), ein Bestandteil des Gesundheitsmonitorings des Robert-Koch-Instituts (RKI), hat erstaunliche Ergebnisse in Bezug auf die Häufigkeit von Hysterektomien festgestellt. Bei den insgesamt 8.152 teilnehmenden Frauen konnte festgestellt werden, dass bei denjenigen mit einem niedrigeren Sozialstatus fast doppelt so häufig eine Gebärmutterentfernung vorgenommen wurde, wie bei den Frauen mit höherem Bildungsstand. mehr...


18.06.2013: Initiative "Rettet die Gebärmutter" - Mit Rat und Informationen zur Stelle

„Ich habe ein Myom und mein Arzt riet zu einer Gebärmutterentfernung. Welche Alternativen gibt es?“; „Welche Nebenwirkungen treten bei einer Gebärmutterentfernung auf?“; „Wie finde ich Ärzte, die erst alle organerhaltenden Behandlungsmethoden bedenken, bevor sie eine Gebärmutterentfernung empfehlen?“ - Diese und viele andere Fragen werden mehrmals wöchentlich an die vor anderthalb Jahren gegründete Initiative gerichtet. mehr...


09.04.2013: Initiative „Rettet die Gebärmutter“ erstmalig auf Ärztekongress

Achtzehn Monate nach Gründung zeigte die Initiative „Rettet die Gebärmutter“ Präsenz auf dem Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FOKO) vom 07.-09. März 2013 in Düsseldorf. Der kleine Kongresstand war gut besucht, Frauenärzte informierten sich über das Angebot der Initiative und befürworteten das Engagement gegen unnötige Gebärmutterentfernungen. mehr...


01.11.2012: Rettet die Gebärmutter: Preisausschreiben zum einjährigen Bestehen der Initiative

Seit einem Jahr informiert die Initiative „Rettet die Gebärmutter“ auf ihrer Webseite Frauen darüber, welche Organ erhaltende operative Methoden es bei übermäßigen, lang anhaltenden Monatsblutungen (Menorrhagie) gibt. Das Interesse an den Informationen war von Anfang an groß und hat sich kontinuierlich gesteigert. Als Dank an die vielen Besucherinnen und Besucher der Seite veranstaltet die Initiative nun ein Preisausschreiben. mehr...


13.09.2012: Menorrhagie durch Myome - Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Etwa jede vierte Frau zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr hat Myome, wobei ein Viertel der betroffenen Frauen beschwerdefrei damit leben kann und keine Behandlung notwendig ist. Myome können aber auch Verursacher lang anhaltender, starker und zum Teil sehr schmerzhafter Monats- oder Zwischenblutungen sein. Diese Symptome treten vor allem bei Myomen auf, die in der Gebärmutterschleimhaut liegen und dort eine Reizung hervorrufen. Die Art der Therapie hängt von verschiedenen Faktoren ab. mehr...


06.07.2012: Gebärmutterentfernung - Frauen holen immer häufiger eine Zweitmeinung ein

Frauen, die an starken, lang anhaltenden Monatsblutungen (Menorrhagie) leiden, informieren sich immer häufiger in Foren und auf Internetportalen oder holen eine ärztliche Zweitmeinung ein, bevor sie einer Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) zustimmen. Dies ergab eine Umfrage der Initiative „Rettet die Gebärmutter“.
Ursache einer Menorrhagie können hormonelle Störungen sowie gutartige oder bösartige Veränderungen an der Gebärmutterschleimhaut sein. In den meisten gutartigen Fällen wird zunächst versucht, das Problem mit einer Hormonbehandlung zu lindern oder Geschwülste und Polypen chirurgisch zu beseitigen. Doch oft reichen diese Maßnahmen nicht aus. Den betroffenen Frauen wird dann meist zu einer Hysterektomie geraten. Viel zu oft, wie Experten meinen. Denn seit langem gibt es Organ erhaltende Methoden wie die Endometriumablation (Abtragen oder Veröden der Gebärmutterschleimhaut), die schonender sind als die Entfernung der Gebärmutter. mehr...


02.03.1012: Menorrhagie: Wenn die Monatsblutung das Leben bestimmt

Der Beginn der Monatsblutung ist für jede Frau ein einschneidendes Erlebnis, ebenso wie das Ausbleiben der Regel mit den einsetzenden Wechseljahren etwa um das 50. Lebensjahr. In den etwa 40 Jahren zwischen Beginn und Ende der Periode hat jede Frau durchschnittlich 400 bis 500 Monatsblutungen mit einer Dauer von jeweils vier bis sechs Tagen erlebt.

Allerdings leidet etwa jede fünfte Frau zwischen 30 und 50 Jahren unter einer sogenannten Menorrhagie. Bei ihnen dauert die monatliche Blutung länger als üblich und sie verlieren deutlich mehr Blut. Blutarmut, eine ausgeprägte Müdigkeit durch den entstehenden Eisenmangel, Krämpfe und Bauchschmerzen können die unmittelbaren körperlichen Folgen sein. mehr...


13.01.2012: Menorrhagie: Moderne Therapien statt Gebärmutterentfernung - Initiative "Rettet die Gebärmutter " informiert

Der Mainzer Gynäkologe Dr. Rüdiger Söder plädiert für den Einsatz moderner, Organ erhaltender Therapien bei lang anhaltenden und starken Monatsblutungen.

"Als engagierter Gynäkologe ist es mir wichtig, dass ich mich für fortschrittliche Verfahren gezielt einsetze und mein Therapieangebot immer wieder daraufhin überprüfe, ob es bereits bessere oder schonendere Verfahren gibt. Es geht mir vor allem darum, dass ich meine Patientinnen mit einem breiten Leistungsspektrum, individuell und auf dem heutigen Stand der medizinischen Technik versorgen kann", so Söder. mehr...


04.11.2011: Unnötige Gebärmutterentfernungen: Rate in Deutschland zu hoch

Bei etwa 150.000 Frauen in Deutschland wird jährlich eine vollständige operative Entfernung der Gebärmutter durchgeführt. Dies kann und sollte nur die letzte Option sein, geben Experten zu bedenken. Grund für die Gebärmutterentfernungen ist eine zu starke oder zu lang anhaltende Menstruation, eine sogenannte Menorrhagie. mehr...


15.09.2011: „Rettet die Gebärmutter" - Neu gegründete Initiative informiert Frauen über Therapiemöglichkeiten bei lang anhaltenden Monatsblutungen

Die neu gegründete Initiative „Rettet die Gebärmutter“ informiert Frauen über Organ erhaltende operativen Methoden bei übermäßigen, lang anhaltenden Monatsblutungen. Dadurch könne bei den meisten Betroffenen eine Gebärmutterentfernung vermieden werden, so die Initiative.
Nach Expertenschätzung bekommen in Deutschland jährlich mehr als 150.000 Frauen ihre Gebärmutter entfernt, obwohl es schon seit langem wesentlich schonendere, Organ erhaltende Alternativen gibt. Einer der Gründe für die Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) ist eine übermäßige Monatsblutung, die sogenannte Menorrhagie, unter der viele Frauen leiden. mehr...


 

Kontakt:

Initiative "Rettet die Gebärmutter"
Barfüßertor 25
35037 Marburg

Email: kontakt@rettet-die-gebaermutter.de
Telefon: 06421 3 04 80 12

Hinweis: Über die o. g. Telefonnummer richten Sie bitte ausschließlich Presseanfragen an uns. Medizinische Beratungen können über diese Telefonnummer nicht erfolgen.